Die Nik Collection entstand 1999 mit einer Sammlung von 55 Grafikfiltern für Adobe Photoshop und wurde von Nils Kokemohr – „Nik“ – entwickelt. 2012 übernahm Google die Nik Software und gab ein paar Jahre die gesamte Nik Collection kostenlos als Download zur Verfügung. Der Fotosoftware-Hersteller DxO mit Sitz in San Diego und Hamburg übernahm die Nik Collection und entwickelt sie fortan weiter. Seit Juni 2020 ist die Nik Collection 3 by DxO verfügbar. (Quelle: Wikipedia, 5. Juli 2020)
Im 2022 ist die Version 5 erhältlich.
Die „alte“ Version von Google ist immer noch im Netz zum Download verfügbar. Wer jedoch öfters Bilder mit einem der Plugins optimieren möchte, dem sei die neue, kostenpflichtige Version empfohlen, welche aufwändige Entwicklungsschritte in Lightroom extrem verkürzen kann.
Ein tolles Bearbeitungswerkzeug sind die in den Plugins vorhandenen, verschiebbaren Kontrollpunkte. So lassen sich ohne Ebenen und Masken einzelne, im Bild ausgewählte Farben über ein „Kontrollwerkzeug“ – sogenannte U-Point-Technik – selektiv bearbeiten:
Nic Collection by DxO Kontrollpunkte
Radius der Korrekturauswirkung
Helligkeit
Kontrast
Sättigung
Struktur
Schatten
Warme Farben
Rot / Grün / Blau
Farbton
Nik Collection und Lightroom
Nach der Installation können Sie ein Plugins der Nik Collection by DxO direkt aus Lightroom heraus öffnen. Wählen Sie ein Bild aus Ihrer Bildersammlung und wählen Sie über das MENÜ – FOTOS – BEARBEITEN IN… SILVER EFEX aus. Das gewählte Bild kann im TIF-Format geöffnet, bearbeitet und direkt wieder in Lightroom importiert werden. Das ist beim Entwickeln von Fotos sehr praktisch und ich behalte immer den Überblick über die Bildvariationen, da die neue Version mit dem Original gestapelt werden:
Das Original RAW-Bild im DNG-Format
Die Kopie im TIF-Format mit Nik Collection bearbeitet
Nik Collection by DyO – automatisch gestapelt in Lightroom
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Silver Efex Pro – Nik Collection by DxO
Das Plugin Silver Efex Pro verwende ich oft, wenn ich mit der digitalen Lochkamera, der Camera obscura, fotografiere. Die Filter verleihen dem „klinischen“ Digitalbild den analogen Touch, der zu einem Lochkamera-Bild dazugehört.
Rückspiegel, Nikon D7000, Nikkor f/1.8 35 mm, 52 mm KB, 1/2000s, f/1.8, ISO 100, Silver Efex Pro2Technik als Motiv – Gleisanlage, Nikon D5300, Nikon f/4.5-5.6 55-300 mm, 450 mm KB, 1/180s, f/8, ISO 1000, Silver Efex Pro 2 Verarbeitungverlorene Sonnenbrille, Nikon D750, Nikkor f/1.8 50 mm, 1/180s, f/2.4, ISO 50, Silver Efex Pro 2, 032 Film noir 3Silver Efex Pro 2 Vorgabenauswahlder richtige Augenblick, Sony RX100iii, Zeiss f/1.8-2.8 24-70 mm, 56 mm KB, 1/640s, f/4, ISO 125, Silver Efex Pro 2Nebelbild drei Weiern St Gallen, Nikon D5300, Sigma f/2.8-4, 17-70 mm, 30 mm KB, 1/180s, f/11, ISO 100, Silver Efex Pro 2Ascona mit der Lochkamera, Nikon D750, PinCap, ca. 43 mm KB, 4s, ISO 100, Stativ, Spiegelvorauslösung, Silver Efex Pro 2, 033 vergilbt 1Kabelrolle am Bahnhof St. Fiden St. Gallen, Nikon D750, PinCap Lochblende, ca. 43 mm KB, 8s, ISO 100, Stativ, Spiegelvorauslösung, Silver Efex Pro 2, 033 vergilbt 1
Die Nik Collection by DxO können Sie während 30 Tagen kostenlos im Gesamtumfang testen.
Nik Collection by DxO ist ein Paket von Grafikfiltern für die digitale Fotografie. Es enthält die Plugins
Nik Collection by DxO
Die Nik Collection entstand 1999 mit einer Sammlung von 55 Grafikfiltern für Adobe Photoshop und wurde von Nils Kokemohr – „Nik“ – entwickelt. 2012 übernahm Google die Nik Software und gab ein paar Jahre die gesamte Nik Collection kostenlos als Download zur Verfügung. Der Fotosoftware-Hersteller DxO mit Sitz in San Diego und Hamburg übernahm die Nik Collection und entwickelt sie fortan weiter. Seit Juni 2020 ist die Nik Collection 3 by DxO verfügbar. (Quelle: Wikipedia, 5. Juli 2020)
Im 2022 ist die Version 5 erhältlich.
Die „alte“ Version von Google ist immer noch im Netz zum Download verfügbar. Wer jedoch öfters Bilder mit einem der Plugins optimieren möchte, dem sei die neue, kostenpflichtige Version empfohlen, welche aufwändige Entwicklungsschritte in Lightroom extrem verkürzen kann.
» Schwarzweiss fotografieren
Nic Collection mit U-Point-Technik
Ein tolles Bearbeitungswerkzeug sind die in den Plugins vorhandenen, verschiebbaren Kontrollpunkte. So lassen sich ohne Ebenen und Masken einzelne, im Bild ausgewählte Farben über ein „Kontrollwerkzeug“ – sogenannte U-Point-Technik – selektiv bearbeiten:
Nik Collection und Lightroom
Nach der Installation können Sie ein Plugins der Nik Collection by DxO direkt aus Lightroom heraus öffnen. Wählen Sie ein Bild aus Ihrer Bildersammlung und wählen Sie über das MENÜ – FOTOS – BEARBEITEN IN… SILVER EFEX aus. Das gewählte Bild kann im TIF-Format geöffnet, bearbeitet und direkt wieder in Lightroom importiert werden. Das ist beim Entwickeln von Fotos sehr praktisch und ich behalte immer den Überblick über die Bildvariationen, da die neue Version mit dem Original gestapelt werden:
Die besten Fototipps aus digitipps.ch in einem über 600 Seiten starken eBook vereint.
» eBook Digitipps.ch
Silver Efex Pro – Nik Collection by DxO
Das Plugin Silver Efex Pro verwende ich oft, wenn ich mit der digitalen Lochkamera, der Camera obscura, fotografiere. Die Filter verleihen dem „klinischen“ Digitalbild den analogen Touch, der zu einem Lochkamera-Bild dazugehört.
Das Plugin ist auch bei Fotografinnen und Fotografen beliebt, die gerne in Schwarzweiss fotografieren.
Die Nik Collection by DxO können Sie während 30 Tagen kostenlos im Gesamtumfang testen.
» Bezug der Nik Collection by DxO – Preis: 149 Euro, für die, welche warten können, gibt es ab und zu Aktionen.
» Bilder in Schwarzweiss umwandeln in GIMP
» Warum im RAW-Format fotografieren?
» Welche Lightroom-Version abonnieren?
Seitencode: dt566
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